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Förderprogramme 2025

Diese Zuschüsse lohnen sich für Modernisierer

Steigende Energiekosten, neue gesetzliche Vorgaben und der Wunsch nach mehr Klimaschutz führen dazu, dass viele Hauseigentümer im Jahr 2025 in die Modernisierung ihrer Heizungs- und Gebäudetechnik investieren möchten. Wer jetzt plant, profitiert doppelt: von geringeren Betriebskosten und attraktiven staatlichen Zuschüssen.

Wir geben Ihnen einen Überblick, welche Förderungen sich wirklich lohnen und worauf bei der Antragstellung zu achten ist

Die wichtigsten Förderprogramme 2025 im Überblick

Beratung zu Haus und Energieeffizienz, Modellhaus mit A–G-Skala auf dem Tisch.

1. Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

Die BEG bleibt auch 2025 die zentrale Anlaufstelle für staatliche Zuschüsse. Sie umfasst:

  • Einzelmaßnahmen (z. B. Heizungstausch, Dämmung, Fenster)
  • Effizienzhaus-Sanierungen

Förderungen für erneuerbare Energien (z. B. Wärmepumpe, Solarthermie)

2. BAFA-Zuschüsse für Heizungen

Beim Austausch einer alten Heizung durch klimafreundliche Alternativen (z. B. Wärmepumpe, Biomasse oder Hybridanlagen) gibt es über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) direkte Zuschüsse.

  • Basisförderung: bis zu 30 % der Investitionskosten
  • Klimageschwindigkeitsbonus: + 20 %, wenn eine alte fossile Heizung ersetzt wird
  • Einkommensbonus: + 30 %, wenn das zu versteuernde Einkommen gering ist
     

3. KfW-Kredite und -Zuschüsse

Wer sein Haus umfassend saniert (z. B. zu einem Effizienzhaus), kann über die KfW zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse erhalten, die sich teilweise mit BAFA-Förderungen kombinieren lassen.

So kommen Sie an Ihre Förderung – einige praktische Tipps

  • Vor Umsetzung beantragen
    Die meisten Förderungen gelten nur, wenn der Antrag vor Beginn der Maßnahme gestellt wird
  • Fachbetrieb einbinden
    Für viele Programme ist ein qualifizierter Fachbetrieb Pflicht – ein weiterer Grund, auf SHK-Profis zu setzen
  • Individuelle Beratung nutzen
    Energieberater können dabei helfen, Fördermöglichkeiten optimal auszuschöpfen – besonders bei komplexen Vorhaben
  • Geduldig bleiben
    Bewilligungen dauern oft mehrere Wochen, also am besten frühzeitig starten!
Einfamilienhaus mit Solarpaneelen, Stromspeicher, Wärmepumpe und E-Auto-Ladestation.

Fazit: Es lohnt sich, Förderungen clever zu nutzen.

Nie war der Staat großzügiger bei der Förderung energetischer Sanierungen. Wer jetzt modernisiert, kann je nach Maßnahme und persönlicher Situation bis zu 70 % Zuschuss erhalten.

Unser Tipp: Lassen Sie sich frühzeitig durch Ihren SHK-Fachbetrieb beraten. Viele Betriebe unterstützen aktiv bei der Antragstellung oder arbeiten mit erfahrenen Energieberatern zusammen.

So sichern Sie sich nicht nur Zuschüsse, sondern auch mehr Wohnkomfort und Klimaschutz für die nächsten Jahrzehnte. Also: Jetzt modernisieren und Fördermittel sichern!