News-Detail

Spezialisten für Gebäude- u. Energie-Management oder Bad Design gesucht!

Geschrieben am 19.12.2017

"Wichtig für jeden jungen Menschen, der in die Berufswelt startet, ist die Wertschätzung, die ihm in einem Unternehmen entgegen gebracht wird. Dies ist gerade bei einem universitären Studium nicht immer gewährleistet. Deshalb ist es wichtig, mit überholten, nicht mehr der Realität entsprechenden, Vorurteilen gegenüber der Ausbildung aufzuräumen." So lautete der Konsens unseres Austausches mit dem Klimaschutzmanager des Lahn-Dill-Kreises, Ingo Dorsten, und dem Schulleiter der Wilhelm-von-Oranien-Schule-Dillenburg, Herrn Martin Hinterland. 

Bei dem Treffen Anfang Dezember, das von Obermeister Frank Kauferstein als Vertreter der Innung und Geschäftsführer Sebastian Hoffmanns von der Kreishandwerkerschaft Lahn-Dill begleitet wurde, erörterten alle Beteiligten in einem regen und konstruktiven Gespräch die Möglichkeiten der Nachwuchsgewinnung im Handwerk. Da die Handwerksbetriebe heutzutage Spezialisten benötigen, die nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch umfassende Kenntnisse im technischem Bereich mitbringen, ist dieser Karriereweg auch für Abiturienten interessant. Sicherlich auch vor dem Hintergrund, dass für diejenigen, die ein technisches Studium anstreben, eine handwerkliche Ausbildung einen großen Vorteil bringt, da sie "aus der Praxis kommen" und somit nicht nur leichtere Startbedingungen haben, sondern auch mit den Studieninhalten oft besser zurecht kommen.

Bei der in der Schule stattfindenden Berufsorientierung soll daher in Zukunft auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Handwerk und der Innung gesetzt werden und insbesondere auch die Generationenwerkstatt eine tragende Rolle spielen.